Unsere Reise nach New York und Florida

Das Christkind brachte Agnes, Caroline und Veronica einen Gutschein: eine Reise nach NY und dann eine Autorundreise über Florida nach Miami.
Die beiden Direktorinnen waren so lieb und schenkten uns ein paar Tage Ferien, sodass wir die Osterferien auf zwei Wochen ausdrehen konnten.

Die Aufregung davor war groß: das erste Mal fliegen, selbst einen Koffer tragen, nach Amerika, zur Freiheitsstatue, …

Nach dem Starten war das Wichtigste das Fernsehen im Sessel, das hätten sie zu Hause auch gerne.

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In NY angekommen, ging es mit einem öffentlichen Shuttle-Bus zum Bus-Bahnhof. Ging gut, denn das Hotel Four Points by Sheraton war ganz neu, lag um die Ecke vom Bus-Bahnhof und zwei Häuserblocks neben dem Times-Square; den wir am ersten Tag auch gleich eroberten.

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Die vier Damen unterwegs. Erstes Abenteur gleich am Abend, denn Caroline und ich haben im Geschäft den Rest der Familie verloren. … Es sollte nicht das erste Mal sein!!

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Neben allgemeinem Sightseeing war vor allem ein Besuch der Freiheitsstatue ein Fixpunkt für die Mädles. Gert und ich ware nzwar schon des öfteren in NY – bei der Freiheitsstatue waren wir aber noch nicht. Also nahmen wir die Fähre.

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Hauptatraktion war hier, dass sich alle Leute davor fotografieren ließen.

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Die beiden rosa gils entdeckten die Freude am lustigen Springen. “Agnes, das ist ja babisch, das kenn ich auch!” – nur wie immer etwas steifer. Caroline war ja schon immer unser Brett.

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Irgendwie faszinierten die Apple-Stores. Der große oben beim Central Park und gleich neben dem tollen Spielwarengeschäft FAO Schwarz ist ja ganz besonders toll.

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Das Bild finde ich total super – die Blicke sind einmalig. Aber rasch ein Foto, denn eigentlich darf man nicht fotografieren.

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Gute Nacht mit Mietzi, Lilly und Mary den neuen FAO-Babies.

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Am Samstag um 5 Uhr am Nachmittag (in der Zwischenzeit gingen Caroline und Mama wider einmal verloren und Mama hatte wieder einmal ihr Handy im Hotel, …) holte Papa das Auto und es ging ab nach Washington. Ein Besuch bei Herrn Obama stand am Plan. Doch der war leider nicht zu Hause.
Aber die Kirschblüte in einem kleinen japanischen Garten war auch schön.

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Das Kapitol.

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Am nächsten Tag regnete es in Washington sehr stark, also reisten wir weiter Richtung Armish People – die waren wenig aufregend. Aufregender war eine Reifenpanne auf der Autobahn. Doch die kostete uns doch glatt 4 Stunden Zeit!!

In South Carolina am Myrtle Beach – Atlantik – gab es schon das erste Mal Meer. Auch die Sonne schien wieder und die Temperaturen stiegen. Doch das merkten wir erst gar nicht nicht, denn wir zogen wie immer Jacke an und setzten Haube auf. Naja die Leute, die dann auch auf den Strand kamen – wir waren zunächst einer der ersten – gingen mit T-Shirt, kurzer Hose?! Eine Frau fragte uns sogar woher wir kamen. Wir schienen irgendwie aufzufallen.

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Doch das änderten wir schlagartig: auch wir haben kurze Laiberln und Shorts eingepackt!!!

Sonne!! In St. Augustin in Florida.

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Wieder einmal waren die Hosen nass!

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Dann kam Orlando mit seinen Erlebnis- und Abenteurparks. Eigtentlich nicht so ganz mein Ding. Disney World ließen wir links liegen, aber für Sea-World haben wir schon zu Hause Karten bestellt. Viel Rummelplatz, teilweise lange Anstellen, aber die Tiershows sind super. Das muss man den Armis lassen, inszenieren können sie!

Show Believe mit Shamu:

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Ein wenig Prater muss auch sein.

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Und dann die Delphine. Hier wurde eine ganze Geschichte erzählt.

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Dann ging es weiter an die Westküste von Florida. Hier wo die Pensionisten bis zum Bürgermeister das Sagen haben. Nun hier läßt es sich den Lebensabend genießen. Traumhafte Strände, blaues Meer, Sonne, … Herz was willst du mehr!!

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Am “Lovers Key” zeitlich in der Früh beim Muscheln suchen.

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Agnes war schon fleißig!

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Ein stimmungsvoller Sonnenuntergang darf natürlich auch nicht fehlen. In der Zwischenzeit sind wir bereits bis an die Südspitze gekommen.

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Endpunkt war dann Miami und Miami Beach. Letzte Gelegenheit zum Shoppen. Abercrombie & Fitch waren echt super. Die Stimmung, die Musik die begeisterten Leute, die Sachen. Echt super. Irgendwie bin ich aber vor lauter Aufpassen auf die Kleinen im dunklen Geschäft, mit Veronica aussuchen … gar nicht so richtig zum Stöbern gekommen. Habe aber trotzdem etwas gefunden.

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Nach dem Anstellen zum Probieren hieß es anstellen an der Kassa!!

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Der letzte Tag am Miami Beach.

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Nein, da ist nicht die Mama .. ha, ha, – aber nach all den doch sehr beleibten Amis waren die durchtrainierten Damen und Herren eine Wohltat und ich muss sagen: jetzt ist Frühlingsdiät angesagt und etwas mehr Fitness!!

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Wir sind wieder gut zu Hause gelandet. Alles gut gegangen, bis auf: naja Veronica hat auf der letzten Station im Bus vom Flughafen Wien zum Mazur Parkplatz das teure Twilight-Buch (von ihrer Freundin ausgeborgt) vergessen.
Doch es wurde gefunden und Gert hat es schon wieder abgeholt.

Wie immer im Urlaub: Gert fotografiert – also um mich da nicht mit falschen Federn zu schmücken, die Fotos sind fast alle von Gert!!

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